Diorama Mischwald


Details:

  Baubeginn: Juli 2008
  Anlagenform: Rechteckt (40x30cm)
  Fläche: 0,12m²
  Thema: Wald und Wiese
  Epoche: V
  Schienenmaterial: -
  Maßstab: H0 (1:87)
  System: -

Das Diorama "Mischwald" stellt den Rand eines Kiefern- und einem Tannenwaldes dar. Vor dem eigentlichen Bau des Dioramas wurden wieder die Positionen der einzelnen Objekte festgelegt und angezeichnet.
     

Der Untergrund wurde mit Styropor ausgelegt und die Höhen und Tiefen entsprechend herausgearbeitet. Über das Styropor kommt eine Lage Spachtelmasse, welche nach dem Trocknen mit brauner Wasserfarbe überzogen wurde.
     

Auf der Lichtung am Waldrand soll auch ein Bienenstock stehen. Also musste dieses erstmal zusammengebaut und zur Probe auf das Diorama gestellt werden. Später wurde der Bienenstock noch gealtert.
   

Der Wanderweg wurde aus Streumaterial von Busch gestaltet. Zunächst wird der Weg mit Holzleim bestrichen. Auf die bestrichene Fläche wird ein Wasser-Spüli-Gemisch aufgesprüht (Alternativ kann auch gleich der Holzleim in dieses Gemisch gegeben werden und dann aufgetragen werden). Auf die vorbereitete Fläche wird dann das Streumaterial aufgetragen. Das Wasser-Spüli-Gemisch nimmt dem Holzleim die Oberflächenspannung, wodurch das Streumaterial gut einsinken kann.
     

Das Maisfeld ist noch von einem anderen Diorama übrig gebieben. Die Verarbeitung ist wie beim Weg auch – Zunächst die Fläche mit dem Leim-Spüli-Gemisch bestreichen und die Maispflanzen dort einsetzen und anschließend mit Streumaterial ausgestalten.
   

Auch der "Waldboden" wird wie der Weg und das Maisfeld angelegt.
     

Die Grünfläche ist etwas anspruchsvoller: Wie gehabt wird zunächst das Leim-Süüli-Gemisch aufgetragen. In die Leimfläche werden dann Steinchen und Grashalme (Kornfeld von Busch) eingesetzt um die Fläche etwas aufzulockern. Mit einem Elektrostaten wird dann das Gras "gepflanzt" – Ich habe die Farben etwas gemischt um das Gesamtbild aufzulockern. Anschließend können in die Grünfläche noch ein paar Blumen und Gewächse gesetzt werden.
           

Und so sieht dann das Endergebniss aus: